Presse
Investieren mit Bundeswertpapieren
15. Dezember 2008, turboRendite.orgEine neue Studie von turboRendite Research zeigt auf, wie private und institutionelle Anleger nach wissenschaftlich fundierten Kriterien in Bundeswertpapiere investieren können. Die Ergebnisse legen nahe, dass die Schuldscheine des Bundes im Vergleich zu Exchange Traded Funds ein besseres Investment für das Anleihesegment darstellen.
Die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise rückt eine der sichersten Kapitalanlagen wieder stärker ins Bewusstsein der Anleger: Bundeswertpapiere sind Schuldverschreibungen der Bundesrepublik Deutschland und genießen daher eine extrem hohen Ausfallschutz. Keine Bank kann eine vergleichbare Sicherheit bieten.
Doch ist das eigene Bundeswertpapier-Management für Privatanleger überhaupt einfach und kostengünstig durchführbar? Die vorliegende Studie von turboRendite Research kommt zu dem klaren Schluss: « Wenn es richtig gemacht wird, eindeutig Ja. Das grundlegende Prinzip von Festzinsanleihen ist leicht erklärt. Nur auf unsinnige Zinsprognosen darf man nicht hereinfallen. Dann ergibt sich eine Strategie, die jeder mit einfachen Mitteln nachvollziehen kann. »
Eine Stärke der Studie ist es, alle praktisch relevanten Aspekte
sowohl in der historischen Analyse als auch in der passiven
Anlagephilosophie zu verankern. So können die Ergebnisse von den
zugrunde liegenden Annahmen her beurteilt werden: eine
Herangehensweise, die von Finanzexperten
und gebildeten Anlegern gleichermaßen geschätzt wird.
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Commerzbank erweitert Privatkundengeschäft mit neuen ETFs
10. September 2008, turboRendite.orgMit 27 neu aufgelegten ETFs drängt die Commerzbank seit Montag unter dem Markennamen ComStage in das Geschäft mit börsengehandelten Indexfonds. Die Aufmachung mit Fußballprofi Michael Ballack stellt gezielt auf das Privatkundengeschäft ab. Damit ist die Commerzbank nach der Deutschen Bank (db x-trackers) und der Deka Bank (ETFLab) die dritte Bank, die auf dem deutschen Markt mit passiv gemanagten Indexfonds aktiv wird. Thomas Timmermann von der Commerzbank gibt dies auch unumwunden zu: « Wir werden unseren Fokus auch stärker auf den Privatanleger richten, bei dem das Thema ETF noch nicht wirklich angekommen ist. »
Exchange Traded Funds (ETFs) sind eine Anlageform mit den derzeit höchsten Wachstumsraten im Marktsegment der börsengehandelten Fonds. Weltweit wuchs das Anlagevolumen von ETFs innerhalb eines Jahres um mehr als 180 Prozent. Experten führen diesen extrem dynamischen Trend auf die günstige Kostenstruktur sowie die Transparenz dieser Produkte zurück. Dennoch ist diese Erkenntnis bisher nur bei institutionellen Investoren angekommen. Daher rechnen Branchenkenner mit einem Nachholbedarf bei Privatanlegern insbesondere in Europa.
Während der Wettbewerb zwischen den Produktanbietern in Deutschland an Schärfe zunimmt, werden unabhängige Informationen, Bewertungen und Analysen immer wichtiger. Die Internetplatform turboRendite.org hat sich genau dies zum Ziel gesetzt. Seit Anfang des Jahres beobachtet, analysiert und kommentiert ein unabhängiges Expertenteam von turboRendite den europäischen ETF-Markt mit wissenschaftlich anerkannten Methoden.
Somit schlägt turboRendite.org eine wichtige Brücke zwischen
strategischer Planung und Produktauswahl: « Wir begrüßen den Wettbewerb unter den ETF-Anbietern, da dies nach
unseren Erfahrungen zu kostengünstigeren und einfacheren Produkten führt. »
Diese positive Entwicklung sollte allerdings auch mit einem
strategischen Portfoliomanagement einhergehen. « Auch mit ETFs kann
man viel Geld verlieren, wenn man die Instrumente nicht richtig einsetzt.
Nur wer seine Anlage unter wissenschaftlich fundierten
Rendite-Risiko Gesichtspunkten aufbaut, wird in dieser neuen Welt Erfolg haben. »
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Rentenfonds verärgern Privatanleger
21. Juli 2008, turboRendite.orgDie festverzinsliche Anleihe (Rentenpapier) gilt in turbulenten Börsenzeiten als sicherer Hafen, denn Laufzeit und Zins sind fest vorgegeben. Mit diesem Argument empfehlen Bankberater Privatanlegern häufig Rentenfonds. Auch viele Riestersparpläne investieren in Rentenfonds und sind an die Entwicklung dieser Fondsgattung gekoppelt.
Während auf einem einfachen Tagesgeldkonto im letzten Jahr eine durchschnittlich Rendite von 4 Prozent p.a. zu bekommen war, haben Rentenfonds in den vergangenen drei Jahren nur eine durchschnittliche Rendite von enttäuschenden 0,18 Prozent erzielt. Manche Fonds liegen sogar im Minus. Wie konnte es bei dieser vermeintlich sicheren Anlage zu solchen Verlusten kommen? Und welche Alternativen gibt es?
Diese wichtigen Fragen beantwortet eine aktuelle Studie von
turboRendite Research, die sich eingehend mit börsengehandelte Rentenfonds befasst. Die
Erkenntnisse haben weit reichende Folgen für private und institutionelle
Anleger
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